
Die "Pentalogisch Pentadische Lehre
Pentalogie Hans Müller"
ist die Lehre des Kosmos - der Welt und des Menschen.
Die "Pentalogisch Pentadische Lehre Pentalogie Hans Müller" ist die Begriffsbezeichnung für die Erforschung des menschlischen Wesens nach dem ihm eigenem Struktur-System analog zu der geometrischen Fünfheit (dem Pentagramm) und dem dekadischen System der Zahlen.
Sie wurde nach dekadisch-esoterischen Grundsätzen von Hans Müller erforscht und entwickelt und schriftlich niedergelegt. Das Grundgesetz dieser Lehre bestätigt die Analogie aller lebendigen Systemträger zueinander und leztenendlich deren Influenz mit der gesamten Natur.
Die Lehre der Pentalogie (Oberbegriff) baut auf die
Korrespondenz der Grundprinzipien mit den Zahlen und mit dem Menschen,
auf die Analogie mit den menschlichen Wesensteilen, seinem Wesen,
seinen Anlagen, mit seinem Leben, seinem Schicksal – und mit den
zeitlichen Erscheinungen, denen er ausgesetzt ist.
Es handelt sich hier um ein System der Testung und der Erkennung an
sich ; es stellt sowohl die wirkliche Struktur des menschlichen Geistes
im individuellen, als auch im kollektiv-generellen dar.
Die Lehre der Pentalogie analysiert weitgehendst und tiefgründig nicht
nur das Wesensbild der kollektiven Menschheit. Sie bestimmt, an Hand
der Geburtsdaten-Analyse, auch den Einzelnen nach :
Wesen, Lebenssinn, Lebensaufgabe, nach Anlagen, Fähigkeiten und
Schicksal, als Folge des Verspannungswirkens, und nach seiner
zeitlichen Entwicklung, seinen Wandlungen. Sie läßt Perioden, Zyklen,
Schnittpunkte, Kriterien und sonstige Auslösungen erkennen, die der
Mensch während seines Lebens durchlaufen muß. Zudem zeigt sie
Entwicklungswege, exoterische und esoterische Gestaltungen des Lebens
auf. Darüber hinaus leitet sie dann zur Geistlehre an, welche alle
höheren Wahrheiten und Weisheiten in sich vereinigt.
Das Pentagramm ist das monitäre Bildzeichen des
lebendigen Menschen,
denn der Mensch ist doch im wahrsten Sinne des Wortes ein Pentagramm.
Er stellt
körperlich ein solches dar. Seine Gliederungen, seine Maße, seine
Verhältnisse, sein
Strahlungsorganismus, wie sein Wesensbild und seine Organfunktionen
entsprechen dem Bilde,
den Verhältnissen und den Funktionen des Pentagrammes. Sie entsprechen
in symbolischer,
in mathematischer, in zahlenmäßiger und zirkulativer Beziehung den
Gesetzen und somit auch geometrisch den Verhältnissen des "Goldenen
Schnittes".
Pen, Penta und Pente heißt Fünf und repräsentiert den Grundbegriff des
dekadischen Systemes – der Zwei-mal-Fünfheit.
Das Pentagramm (das aufwärts und das nach unten gerichtete), sowohl die
Gestaltung des Menschen sind das Abbild dessen, das Oben und Unten ist.
Das Signum in diesem System ist ein feststehender Faktor. Dieses
unverrückbare wesentliche Moment mit Bezug auf das Dasein des Menschen
ist zweifelsohne der Tag seiner Geburt. Das ist der Tag, welcher in
Zahlen des Kalenderdatums manifestiert ist. Immer wieder bestätigt sich
- daß die Geburtszeit (Tag, Monat und Jahr) nicht rein zufällig oder
ein statisch zu beurteilendes Wertmoment ist - daß sie vielmehr die
metaphysischen Werte der Zahlen und die zeitlichen Momente darin
fixiert liegen und daß sie mit der menschlichen Wesensstruktur
gleichschwingen.
Viele Menschen sind am gleichen Tag geboren, so daß
Begabungsfaktoren, um die es sich ja handelt, sich gleichen können.
Doch ein jeder wächst in einem anderen Milieu auf, in einer anderen
Umgebung und hat andere Eltern. Darum wird jedes Wesen seine Begabungen
anders auffassen – anders entwickeln und auch anders auswerten. Das hat
sich immer wieder bestätigt. Selbst die Wirtschaftslage, die sozialen
Verhältnisse und die familiäre Harmonie des Elternhauses spielen eine
entscheidende Rolle.
Wem es absonderlich klingt, aus den Zahlen des Geburtsdatums auf das
Wesen seines Trägers zu schließen, der sei gebeten zuerst zu
experimentieren und dann erst zu kritisieren. Immerhin arbeitete Hans
Müller über 40 Jahre mit seinem System, ehe er seine Literatur
veröffentlichte.
Es sei noch erwähnt, daß die Pentalogisch Pentadische Lehre Hans Müller
keine Ableitung von der Kabbala oder der Astrologie darstellt. Wenn
Zusammenhänge bestehen, dann im Sinne der Analogie, in der alle Dinge
der Erscheinungswelt miteinander und untereinander verbunden sind.
Durch dieses Pentalogisch Pentadische System Pentalogie wurde von Hans Müller das Mittel zu einem unverrückbaren Testverfahren - nämlich das der Geburtsdaten-Analyse - zur Erkennung der Wesensanlagen der und des Menschen aufgebaut.
Über
Hans Müller, der Begründer der Pentalogie
Pentalogie : ein Weg zur
Selbsterkenntnis
Verlagsliteratur und
Geburtsdatenanalyse